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	<title>Computersucht Hilfe? - Portal</title>
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	<description>Information und Aufklärung</description>
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		<title>Computersucht &#8211; die psychologische Perspektive</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[In zahlreichen Studien, Artikeln und Fernsehinterviews wird diskutiert, welchen Anteil Computerspiele und die Art Ihres Inhalts und Aufbaus an &#246;ffentlichkeitswirksamen Trag&#246;dien wie Amokl&#228;ufen, Morddelikten und anderen Straftaten haben. Was zumeist nicht diskutiert wird, sind jedoch die psychischen Folgen von PC-Spielen und Internetkonsum f&#252;r den nicht-auff&#228;lligen Normalb&#252;rger. Ab wann eine Computersucht vorliegt, l&#228;sst sich weniger &#252;ber [...]]]></description>
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<p>In zahlreichen Studien, Artikeln und Fernsehinterviews wird diskutiert, welchen Anteil Computerspiele und die Art Ihres Inhalts und Aufbaus an &#246;ffentlichkeitswirksamen Trag&#246;dien wie Amokl&#228;ufen, Morddelikten und anderen Straftaten haben. Was zumeist nicht diskutiert wird, sind jedoch die psychischen Folgen von PC-Spielen und Internetkonsum f&#252;r den nicht-auff&#228;lligen Normalb&#252;rger. Ab wann eine Computersucht vorliegt, l&#228;sst sich weniger &#252;ber den Anteil der vor dem PC verbrachten Zeit ermitteln &#8211; viele Menschen sitzen heute schon allein aus beruflichen Gr&#252;nden t&#228;glich stundenlang vor dem Computer. Entscheidend sind vielmehr psychische Faktoren, wie beispielsweise Entzugserscheinungen, starkes Verlangen vor dem PC zu sitzen, Schlafst&#246;rungen aufgrund des verschobenen Schlaf-Wach-Rhythmus oder Aggressivit&#228;t.</p>
<p><img src="http://www.danielplaikner.com/wp-content/uploads/2012/05/Computersucht-die-psychologische-Perspektive-300x199.jpg" alt="Die psychologische Perspektive der Computersucht" title="Computersucht - psychologische Perspektive" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-1034" /></a></p>
<p><strong>Die Entdeckung der neuen Welt</strong></p>
<p>Aus psychologischer Sicht ist Computersucht ein spannendes und komplexes Thema. Vor allem bieten PC-Spiele und das Internet dem Individuum parallele Welten, in denen es agieren kann. Jeder Mensch bewegt sich in seinem Leben t&#228;glich in verschiedenen Kontexten, sozialen Gruppen und in unterschiedlichen Rollen. Diese basieren zu einem hohen Prozentsatz auf identischen Werten, Regeln und Konventionen. In den Realit&#228;ten des Internets und der PC-Spiele hingegen, gelten nicht selten vollkommen andere soziale Normen und ein ganz anderer Verhaltenskodex. Zudem ist der User hier auf Wunsch, anders als in den Realit&#228;ten des t&#228;glichen Lebens, vollkommen anonym. Seine Handlungen k&#246;nnen daher nicht auf seine eigene Pers&#246;nlichkeit zur&#252;ckgef&#252;hrt werden. Vor allem Menschen, die im echten Leben mit Problemen wie sozialer Isolation, geringem Selbstwert oder Perspektivenlosigkeit zu k&#228;mpfen haben, sind f&#252;r die digitalen Realit&#228;ten sehr empf&#228;nglich. Es gibt dort weniger Vorurteile, weniger Einschr&#228;nkungen und das Gef&#252;hl, jeden Tag etwas vollkommen Neues und anderes zu erleben.</p>
<p><strong>Unser Gehirn strebt nach Kontrolle</strong></p>
<p>Aus psychologischer Perspektive vermittelt dies dem User ein Gef&#252;hl von Kontrolle: Er hat sein Leben in einer einfacheren und weniger komplexen Welt endlich wieder selbst in der Hand. Viele aktuelle PC-Spiele und vor allem moderne Online-Rollenspiele setzen genau auf diesen suchterzeugenden Effekt. Der User wird durch seinen Avatar in eine Welt versetzt, in der er selbst entscheidet, wie er aussieht, was er tut und wie er von anderen wahrgenommen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt: In digitalen Welten lassen sich Erfolge meist viel schneller erzielen als im wirklichen Leben. Schnell ist das „digitale Ich“ von Level 1 auf Level 12 gebracht. Je mehr Zeit der User investiert, desto mehr Erfolge erlebt er. F&#252;r das menschliche Gehirn ein t&#252;ckisch-verlockendes Prinzip: Es sch&#252;ttet Gl&#252;ckshormone und aktivierende Neurotransmitter wie Dopamin, Adrenalin und Serotonin aus, jedes Mal wenn Fortschritte gemacht werden. Schon nach kurzer Zeit m&#246;chte unser Gehirn dieses Prinzip nicht mehr missen. Abh&#228;ngigkeit stellt sich ein, vergleichbar mit der Abh&#228;ngigkeit gegen&#252;ber Drogen wie Nikotin, Alkohol oder Rauschgiften. Immer mehr Menschen konzentrieren sich auf die Erfolge in der digitalen Realit&#228;t. Warum soll ich mich in der wirklichen Welt so abplagen, wenn es im Internet doch so schnell und einfach geht? Aktuellen Studien zu Folge sind allein in Deutschland 560.000 Menschen computer- und internets&#252;chtig.</p>
<p>Der &#220;bergang vom Spa&#223;- und Freizeiterlebnis zur Sucht ist vor allem bei Computerspielen h&#228;ufig sehr flie&#223;end und das Problem tritt nicht nur bei Jugendlichen auf: Der durchschnittliche PC-Spieler ist 35 Jahre alt. <a href="http://www.psycheplus.de">psycheplus.de</a> bietet Menschen die M&#246;glichkeit, mittels eines wissenschaftlichen psychologischen Tests heraus zu finden, ob bei ihnen Hinweise auf eine m&#246;gliche Computersucht vorliegen und l&#228;sst Betroffene nicht allein: &#220;ber das Portal k&#246;nnen qualifizierte Therapeuten gefunden werden und der User kann direkt online mit qualifizierten Experten interagieren um seine wichtigsten Fragen zu stellen und bei Bedarf erste Hilfe zu erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.psycheplus.de">www.psycheplus.de</a>.</p>

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		<title>Ursachen der Computersucht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen der Computersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computersucht ist eine Folgeerkrankung. Zu bek&#228;mpfen gilt es die Ursachen daf&#252;r welche irgentwo tief verwurzelt liegen Entgegen der landl&#228;ufigen Meinung sind die Ursachen der Computersucht prim&#228;r nicht oder nur in sehr seltenen F&#228;llen mit dem Suchtmittel, also dem Computer, verkn&#252;pft. Vielmehr gehen die Ursachen der Computersucht auf in der Regel psychisch bedingte Defizite, St&#246;rungen [...]]]></description>
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<h2>Die Computersucht ist eine Folgeerkrankung. Zu bek&#228;mpfen gilt es die Ursachen daf&#252;r welche irgentwo tief verwurzelt liegen</h2>
<p><img class="size-full wp-image-1014 alignleft" title="Ursachen der Computersucht" src="http://www.danielplaikner.com/Ursachen-Computersucht.jpg" alt="Die Ursachen der Computersucht" width="410" height="293" />Entgegen der landl&#228;ufigen Meinung sind die <a title="Ursachen der Computersucht" href="http://www.danielplaikner.com/computersucht/ursachen-computersucht.html">Ursachen der Computersucht</a> prim&#228;r nicht oder nur in sehr seltenen F&#228;llen mit dem <strong>Suchtmittel</strong>, also dem Computer, verkn&#252;pft. Vielmehr gehen die Ursachen der Computersucht auf in der Regel psychisch bedingte Defizite, St&#246;rungen oder Beeintr&#228;chtigungen zur&#252;ck. Die <strong>Ursachen der Computersucht</strong> sind daher identisch mit den Ursachen, die bei anderen S&#252;chten in die Abh&#228;ngigkeit f&#252;hren. Anders ausgedr&#252;ckt bedeutet dies, dass es weitgehend vom Zufall bestimmt ist, ob ein Suchtgef&#228;hrdeter der Computersucht verf&#228;llt. Grunds&#228;tzlich kann ein Gef&#228;hrdeter auch spiels&#252;chtig, kaufs&#252;chtig oder sogar s&#252;chtig nach stofflichen Suchtmitteln wie Alkohol, Tabletten oder Drogen werden. Den bei den meisten <strong>S&#252;chten</strong> haben die Ursachen nichts mit dem <strong>Suchtmittel</strong> zu tun. Das Suchtmittel wird durch dessen Verf&#252;gbarkeit bestimmt, die Ursachen der Computersucht liegen also nicht im Computer.</p>
<p>Ursachen der <strong>Computersucht</strong> liegen also im psychischen Bereich. Ursachen der Computersucht k&#246;nnen Problem im zwischenmenschlichen Bereich sein. Solche Ursachen der Computersucht sind h&#228;ufig bei sehr introvertierten Menschen zu beobachten, denen es schwerf&#228;llt, offen mit den Mitmenschen zu kommunizieren. Rollenspiele oder auch Chatrooms und Foren bieten solchen Menschen dann eine einfache und sichere M&#246;glichkeit der Kommunikation. Die Ursachen der Computersucht, die sich hieraus entwickeln kann, liegen dann aber nicht bei den Rollenspielen oder den Chatroom, sondern in der introvertierten Ausrichtung des Abh&#228;ngigen.</p>
<p>Ursachen der Computersucht k&#246;nnen auch im Bed&#252;rfnis der <strong>Flucht</strong> aus dem Alltag liegen. So bietet der Computer eine einfache M&#246;glichkeit, dem Stress im Beruf oder in der Schule zu entkommen. Es gibt <strong>Computers&#252;chtige</strong>, die v&#246;llig in virtuellen Welten aufgehen, um den Problemen des t&#228;glichen realen Lebens zu entfliehen.</p>
<p>Weitere <strong>Ursachen der Computersucht</strong> finden sich in der Multifunktionalit&#228;t des <strong>Suchtmittels</strong>. So mussten Kauf- oder Spiels&#252;chtige vor dem Aufkommen des Computers das Haus verlassen und das Kaufhaus oder das Casino aufsuchen, um ihre Sucht zu befriedigen. Mit dem Computer ist es heute dagegen m&#246;glich, vom Schreibtisch oder Sofa aus mit wenigen Mausklicks Unmengen an Waren einzukaufen oder sein Hab und Gut zu verspielen.</p>
<p>Die Ursachen der Computersucht sind also sehr differenziert zu betrachten. Die blo&#223;e Abkehr vom Computer mag zun&#228;chst wie eine Hilfe gegen die Computersucht erscheinen, da aber die <strong>Ursachen</strong> der Computersucht <strong>psychisch</strong> bedingt sind, ist in solchen F&#228;llen eine Suchtverlagerung wahrscheinlich. Die Ursachen der Computersucht m&#252;ssen daher analog zu anderen <strong>Suchtformen</strong> behandelt werden. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen, etwa wie bei den Selbsthilfegruppen der Alkohol- und Drogenabh&#228;ngigen, kann dabei helfen, die wirklichen Ursachen der Computersucht zu erkennen.</p>

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		<title>Computersucht bei Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computersucht bei Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine nicht zu untersch&#228;tzende Gefahr ist die Computersucht bei Kindern Ein Leben ohne den Computer? F&#252;r die meisten von uns ist das nicht mehr vorstellbar. Der PC ist im Jahre 2012 zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Nicht nur beruflich spielt er eine gro&#223;e Rolle. Auch in der Freizeit nutzen die meisten Menschen ihren [...]]]></description>
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<h2>Eine nicht zu untersch&#228;tzende Gefahr ist die <a title="Computersucht bei Kindern" href="http://www.danielplaikner.com/computersucht-bei-kindern/computersucht-bei-kindern.html">Computersucht bei Kindern</a></h2>
<p>Ein Leben ohne den Computer? F&#252;r die meisten von uns ist das nicht mehr vorstellbar. Der PC ist im Jahre 2012 zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Nicht nur beruflich spielt er eine gro&#223;e Rolle. Auch in der Freizeit nutzen die meisten Menschen ihren Computer regelm&#228;&#223;ig. So erfreut sich der Computer gerade bei Kindern einer immer gr&#246;&#223;er werdenden Beliebtheit. Diversen Studien zufolge besitzen mittlerweile die meisten Kinder nicht nur einen eigenen PC. Auch die Stunden, die vor dem Bildschirm verbracht werden, werden immer mehr. So ist es nicht verwunderlich, dass <strong>Computersucht bei Kindern</strong> zunimmt. Computersucht bei Kindern ist ein ernstzunehmendes Problem und sollte von Eltern und Lehrern nicht ignoriert werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-984 alignleft" title="Computersucht bei Kindern" src="http://www.danielplaikner.com/wp-content/uploads/2012/03/Computersucht-bei-Kindern.jpg" alt="Computersucht bei Kindern" width="407" height="295" />Unter <a title="Computersucht bei Kindern" href="http://www.danielplaikner.com/computersucht-bei-kindern/computersucht-bei-kindern.html">Computersucht bei Kindern</a> versteht man zun&#228;chst jedes Verhalten im Bezug auf den Umgang mit dem PC, welches Grenzen des Normalen &#252;berschreitet und die allgemeinen Kennzeichen einer Sucht aufweist. Darunter soll zun&#228;chst verstanden werden, so auch bei der Computersucht bei Kindern, dass die Betroffenen nicht mehr ohne das Ger&#228;t sein k&#246;nnen und ihr gesamtes Leben darauf ausrichten. Allerdings kann die Computersucht bei Kindern durchaus sehr unterschiedliche Formen annehmen. Oft ist Computersucht bei <strong>Kindern</strong> in erster Linie als <strong>Kommunikationssucht</strong> zu beobachten. Der <strong>Nachwuchs</strong> ist fasziniert von den so genannten sozialen Netzwerken und verbringt beispielsweise den ganzen Tag online bei Facebook: Sie sind fasziniert von der Tatsache, rund um die Uhr mit Menschen aus aller Welt chatten und Fotos austauschen zu k&#246;nnen &#8211; bemerken aber dabei oft gar nicht, dass &#252;ber den Facebook Konsum das wahre Leben im Alltag immer unwichtiger f&#252;r sie wird. Computersucht bei Kindern kann durchaus auch die Formen einer Online-Kaufsucht annehmen. Minderj&#228;hrige sind oft extrem beeindruckt von der M&#246;glichkeit, via Internet Tag und Nacht einkaufen zu k&#246;nnen. Viele Online-Shops machen es den Betroffenen auch leicht, ohne jede &#220;berpr&#252;fung der Daten f&#252;r viel Geld shoppen zu k&#246;nnen. Gerade junge M&#228;dchen sind oft mit ihren Freundinnen den ganzen Tag lang auf der Suche nach den besten Schn&#228;ppchen im Internet &#8211; das b&#246;se Erwachen kommt dann allerdings meist erst mit der dicken Rechnung, die sie nicht bezahlen k&#246;nnen. Computersucht bei Kindern wird zunehmend auch als Spielsucht beschrieben, diese Form der Sucht betrifft sehr h&#228;ufig Jungen. Die Faszination der Online-Spiele ist f&#252;r die Kinder so gro&#223;, dass sie keine anderen Hobbys mehr verfolgen und ihr ganzes Denken nur noch um das Gewinnen bei einem Online-Spiel kreist. Computersucht bei Kindern kann auch in Form einer <strong>Online-Gl&#252;cksspielsucht</strong>, einer <strong>Download-Sucht</strong> oder in seltenen F&#228;llen auch in Form der <strong>Online Sexsucht</strong> auftreten. Gleich, in welcher Form die <strong>Computersucht</strong> bei Kindern auch auftreten mag: Die Betroffenen selbst k&#246;nnen das Ausma&#223; ihres Verhaltens aufgrund ihres Alters oft noch nicht ad&#228;quat einsch&#228;tzen und die daraus resultierenden Probleme nicht erkennen.</p>
<p>So sind insbesondere Eltern und Lehrer gefragt, wenn es um Computersucht bei Kindern geht. Die Computersucht bei Kindern muss als solche erkannt und strategisch angegangen werden, ansonsten drohen weitere Probleme: Betroffene von Computersucht bei Kindern rutschen oft in ihren schulischen Leistungen stark ab, was gerade bei <strong>Jugendlichen</strong> schwere Folgen f&#252;r das Berufsleben haben kann. Wie fast jede <strong>Sucht</strong> ist auch die Computersucht bei Kindern dadurch charakterisiert, dass der Nachwuchs das bisherige soziale Leben v&#246;llig vernachl&#228;ssigt und in der Folge auch vereinsamt. Grund genug also, bei Warnzeichen schnell zu handeln. Eltern sind oft verst&#228;ndlicherweise unsicher, ob der Nachwuchs einfach nur gerne am PC sitzt oder ob man schon von <strong>Computersucht bei Kindern</strong> sprechen muss. In meinem einfachen Test k&#246;nnen sie ermittelt ob die Grenzen zur Sucht schon &#252;berschritten worden ist oder nicht &#8211;&gt; <a href="http://bit.ly/xKkVFV">Computersucht Analyse</a></p>
<p>Haben sie auch Erfahrungen oder Probleme mit Computersucht bei Kindern?</p>

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		<title>World of Warcraft Sucht gef&#228;hrdet die Ehe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WoW Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[World of Warcraft Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die World of Warcraft Sucht gef&#228;hrdet eindeutig die Ehe Die allseits bekannte World of Warcraft Sucht ergibt sich aus einer gut gemeinten Eigenschaft der MMORPGs. Die Storys, die darin erz&#228;hlt werden, sind langwierig und bieten die M&#246;glichkeit, stets und st&#228;ndig weiterzumachen. Man l&#228;sst sich gerne in solche Welten fallen und entwickelt schnell eine World of [...]]]></description>
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<h2><strong id="textpreview_title">Die World of Warcraft Sucht gef&#228;hrdet eindeutig die Ehe</strong></h2>
<p>Die allseits bekannte <strong>World of Warcraft Sucht</strong> ergibt sich aus einer gut gemeinten Eigenschaft der MMORPGs. Die Storys, die darin erz&#228;hlt werden, sind langwierig und bieten die M&#246;glichkeit, stets und st&#228;ndig weiterzumachen. Man l&#228;sst sich gerne in solche Welten fallen und entwickelt schnell eine World of Warcraft Sucht, die man so schnell nicht mehr loswird. Dass diese Sucht das Eheleben tats&#228;chlich gef&#228;hrdet, best&#228;tigte j&#252;ngst in einer Studie die Brigham Young University.</p>
<p><a title="World of Warcraft Sucht" href="http://www.danielplaikner.com/WoW-Sucht/world-of-warcraft-sucht.jpg"><img class="wp-image-960 alignleft" title="World of Warcraft Sucht" src="http://www.danielplaikner.com/wp-content/uploads/2012/02/world-of-warcraft-sucht.jpg" alt="World of Warcraft Sucht" width="424" height="283" /></a>Bei der <a title="World of Warcraft Sucht" href="http://www.danielplaikner.com/wow-sucht/world-of-warcraft-sucht.html">World of Warcraft Sucht</a> handelt es sich um eine typische Sucht: Der Betroffene sitzt so h&#228;ufig vor dem Spiel, dass er die &#252;brigen Bereiche seines Lebens schleifen l&#228;sst. Aus der World of Warcraft Sucht ergeben sich daher auch massive Risikofaktoren f&#252;r die Ehe, denn Beziehungen brauchen Zeit. Und nicht nur das &#8211; sie brauchen vor allem etwas, das im anglophonen Raum als &#8220;quality time&#8221; bezeichnet wird, also gemeinsam verbrachte Zeit mit T&#228;tigkeiten, die die beiden Partner enger aneinanderschwei&#223;en.</p>
<p>Besonders betroffen von der World of Warcraft Sucht sind M&#228;nner, die dann auch f&#252;r die Eheprobleme verantwortlich sind. Die befragten Ehepartner gaben zu rund 75% an, dass sie sich mehr gemeinsame Unternehmungen mit dem Partner w&#252;nschten und diese M&#246;glichkeit nur dann s&#228;hen, wenn der Ehepartner weniger Zeit vor dem Rechner verbr&#228;chte. Die <em>World of Warcraft Sucht</em> selbst ist also noch nicht problematisch. Mit dem Spiel selbst entwickeln die wenigsten Ehegatten ein Problem. Doch dadurch, dass die World of Warcraft <strong>Sucht</strong> die Ehe auf eine so harte Probe stellt und keine Zeit und keinen Raum mehr f&#252;r sie &#252;brig l&#228;sst, entsteht Vernachl&#228;ssigung und die Schwierigkeiten entwickeln sich von dann an von alleine.</p>
<p>Eine World of Warcraft Sucht kann sich aber auch positiv auswirken. Voraussetzung daf&#252;r ist, dass der Ehepartner ebenfalls in das Spiel integriert ist. Wenn beide damit einverstanden sind, ihre gemeinsame Zeit ins <strong>Rollenspiel am PC</strong> zu integrieren, kann das Paar nat&#252;rlich gl&#252;cklich werden &#8211; immerhin verbringt es dann Zeit miteinander und beide haben Spa&#223;.</p>
<p>Auch in einem solchen Fall w&#228;re die <strong>World of Warcraft Sucht</strong> jedoch problematisch. Bedenken muss man dabei all die anderen Schwierigkeiten, die sich aus der World of Warcraft Sucht ergeben k&#246;nnen. Wenn die Ehe nicht leidet, dann entwickeln sich mit der Zeit durch die World of Warcraft Sucht sicherlich andere soziale Schwierigkeiten. Man kann immerhin nicht jeden Freund ins Spiel integrieren. Es lohnt sich also, eine World of Warcraft Sucht behandeln zu lassen, auch wenn die Ehe selbst davon profitiert. Ist die <strong>World of Warcraft</strong> Sucht erst einmal durchgestanden, vielleicht auch zusammen, wird man noch viel mehr entdecken, das man zusammen unternehmen kann. Das gilt nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r die Ehe, sondern auch f&#252;r die Beziehung, in der man vielleicht noch nicht einmal zusammen wohnt. Gerade dann muss man sich die Zeit f&#252;reinander nehmen, was eine bestehende World of Warcraft Sucht schnell verhindern kann. Durch die World of Warcraft Sucht bleibt man wom&#246;glich lieber zu Hause oder verbringt auch in der Anwesenheit des Partners die Zeit vor dem Rechner. Das kann den Partner kr&#228;nken und Risse entstehen lassen, die so schnell nicht mehr gekittet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Haben Sie selbst schon Erfahrungen gemacht mit World of Warcraft Sucht in der Ehe?</p>

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		<title>Relaunch von computersucht-besiegen.com</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir etwas Zeit genommen und computersucht-besiegen.com &#252;berarbeitet. Ein neues Quiz im Neuen Gewand ist das Ergebnis. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Wie gef&#228;llts euch? &#160;]]></description>
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<p>Ich habe mir etwas Zeit genommen und <a href="http://www.computersucht-besiegen.com/">computersucht-besiegen.com</a> &#252;berarbeitet. Ein neues Quiz im Neuen Gewand ist das Ergebnis.</p>
<p><img class="wp-image-950 alignleft" title="relaunch" src="http://www.danielplaikner.com/wp-content/uploads/2012/01/relaunch.png" alt="" width="853" height="889" /></p>
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<p>Wie gef&#228;llts euch?</p>
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		<title>Zukunft der Spiele</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:57:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zukunft der Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht sie aus die Zukunft der Spiele? Wohin wird uns die Reise f&#252;hren? Und wo liegen die Gefahren? Die Dokumentation &#8220;Games 2.0 &#8211; Der N&#228;chste Level&#8221; versucht auf diese Fragen einzugehen. Was denken Sie dar&#252;ber?]]></description>
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<p>Wie sieht sie aus die Zukunft der Spiele? Wohin wird uns die Reise f&#252;hren? Und wo liegen die Gefahren?</p>
<p>Die Dokumentation &#8220;Games 2.0 &#8211; Der N&#228;chste Level&#8221; versucht auf diese Fragen einzugehen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/uoVG5CZxM1M?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was denken Sie dar&#252;ber?</p>

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		<title>Fr&#246;hliche und sch&#246;ne Weihnachten euch allen!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte Euch recht herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche aussprechen f&#252;r ein Frohes Weihnachtsfest mit viel Zeit f&#252;r die Familie und die Liebsten – und ein wunderbares Neues Jahr, die Erf&#252;llung Eurer W&#252;nsche und Hoffnungen, Erfolg im Beruf, Spa&#223; in der Freizeit, Gesundheit, kurzum, viel, viel Gl&#252;ck!]]></description>
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<p>Ich m&#246;chte Euch recht herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche aussprechen f&#252;r ein Frohes Weihnachtsfest mit viel Zeit f&#252;r die Familie und die Liebsten – und ein wunderbares Neues Jahr, die Erf&#252;llung Eurer W&#252;nsche und Hoffnungen, Erfolg im Beruf, Spa&#223; in der Freizeit, Gesundheit, kurzum, viel, viel Gl&#252;ck!</p>
<p><img class="size-full wp-image-922 aligncenter" title="sch&#246;ne weihnachten" src="http://www.danielplaikner.com/wp-content/uploads/2011/12/sch%C3%B6ne-weihnachten.jpg" alt="sch&#246;ne weihnachten" width="253" height="380" /></p>

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		<title>Ein Weg heraus?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Weg heraus?]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Mario www.addicted.co.at Viele die von Computersucht betroffen sind haben auch Angeh&#246;rige, Freunde oder Verwandte die sich oft sorgen und helfen wollen. Der Fehler dabei ist sehr oft der falsche Weg der dabei gegangen wird. Meistens werden die Betroffenen damit zu direkt konfrontiert was dann zu 99,9% als Vorwurf bzw. Angriff aufgenommen wird. Man [...]]]></description>
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<h2>Gastbeitrag von Mario <a href="http://www.addicted.co.at/">www.addicted.co.at</a></h2>
<p>Viele die von <a title="Computersucht" href="http://www.addicted.co.at/">Computersucht</a> betroffen sind haben auch Angeh&#246;rige, Freunde oder Verwandte die sich oft sorgen und helfen wollen.</p>
<p>Der Fehler dabei ist sehr oft der falsche Weg der dabei gegangen wird.<br />
Meistens werden die Betroffenen damit zu direkt konfrontiert was dann zu 99,9% als Vorwurf bzw. Angriff aufgenommen wird.</p>
<p>Man muss das vergleichen mit einem Alkoholiker der zu einer <a title="Computersucht" href="http://www.addicted.co.at/">Therapie</a> geschickt wird ohne dass wei&#223; um was es geht <img src='http://www.danielplaikner.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meist sitzen die betroffenen dann im Familienkreis oder mit dem Partner fern ab vom Computer um dort zur Rede gestellt werden.<br />
Allerdings w&#228;re der Idealfall kein angriff sondern ein Hinweis und dann es ohne Pers&#246;nlichen Aspekt zu bereden.</p>
<p>Gutes Beispiel:</p>
<p>Schatz du spielst viel zuviel das zerst&#246;rt die Beziehung und mich nervt das.  - das w&#228;re der falsche Weg.</p>
<p>Besser w&#228;re:</p>
<p>Schatz hast du kurz Zeit f&#252;r mich, danach kannst du gerne weiter spielen.<br />
Findest du nicht das du in letzter Zeit etwas mehr spielst als sonst?<br />
Ich m&#246;chte ein bisschen mehr Zeit wieder mit dir verbringen, aber dir nicht das spielen verbieten.</p>
<p>Das w&#228;re zum Beispiel ein recht guter Anfang um das Thema mal in den Raum zu werfen und dann ab und zu es immer wieder mal anzusprechen.</p>
<p>Wie w&#252;rdet ihr solch heikle Themen ins Gespr&#228;ch nehmen?</p>
<p>von Mario <a href="http://www.addicted.co.at/">www.addicted.co.at</a></p>

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		<title>Internets&#252;chtig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetsuechtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist Internets&#252;chtig? Mehr als eine halbe Million Deutsche sind internets&#252;chtig &#8211; zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie, die von den Universit&#228;ten L&#252;beck und Greifswald mit Hilfe von F&#246;rdergeldern des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit durchgef&#252;hrt wurde. Die genaue Zahl der Personen, die in Deutschland als internets&#252;chtig angesehen werden m&#252;ssen, wird in dieser Untersuchung mit 560.000 [...]]]></description>
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<h2><strong id="textpreview_title">Wer ist Internets&#252;chtig?</strong></h2>
<div id="textpreview"><img class="alignleft" title="Internets&#252;chtig" src="http://www.danielplaikner.com/internetsuechtig.jpg" alt="Internets&#252;chtig" width="368" height="245" />Mehr als eine halbe Million Deutsche sind <a title="Internets&#252;chtig" href="http://www.danielplaikner.com/internetsuechtig/internetsuechtig.html">internets&#252;chtig</a> &#8211; zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie, die von den Universit&#228;ten L&#252;beck und Greifswald mit Hilfe von F&#246;rdergeldern des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit durchgef&#252;hrt wurde. Die genaue Zahl der Personen, die in <strong>Deutschland als internets&#252;chtig</strong> angesehen werden m&#252;ssen, wird in dieser Untersuchung mit 560.000 angegeben.</p>
<p>Internetsucht ist eine ernsthafte Erkrankung, unter der die Betroffenen und ihre Angeh&#246;rigen stark leiden. Wie jede andere Suchtkrankheit, ist auch Internetssucht durch psychische Abh&#228;ngigkeit und zunehmenden Kontrollverlust gekennzeichnet. Ein Mensch, der<strong> internets&#252;chtig</strong> ist, kann die Zeit, die er t&#228;glich vor dem Computer verbringt, weder steuern noch begrenzen. Seine Gedanken kreisen vor allem um die <strong>Inhalte des Internets</strong>, die f&#252;r ihn besonders interessant sind. Wenn einer Person, die inters&#252;chtig ist, der Zugang ins Netz, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, nicht m&#246;glich ist, kommt es zu regelrechten Entzugserscheinungen wie innerer Unruhe, Nervosit&#228;t und depressiven Verstimmungen. <strong>Wer internets&#252;chtig ist</strong>, verliert immer mehr den Bezug zur Realit&#228;t und lebt online in einer Art Scheinwelt. Soziale Kontakte, Beruf und Schule werden meist vernachl&#228;ssigt, wenn man internets&#252;chtig ist. Viele Eltern, deren Kinder internets&#252;chtig sind, wissen nicht, wie sie ihren S&#246;hnen oder T&#246;chter helfen k&#246;nnen, einen Weg aus der Abh&#228;ngigkeit zu finden. Doch auch viele Erwachsene sind internets&#252;chtig und b&#252;&#223;en durch diese Krankheit Lebensqualit&#228;t ein. Betroffene k&#246;nnen sich sowohl an &#196;rzte als auch an zahlreiche Beratungsstellen wenden, um Hilfe zu bekommen.</p>
<p>Bei der Vorstellung der Studie zur<strong> Internetsucht</strong> erl&#228;uterte Mechthild Dyckmans als Drogenbeauftragte der Bundesregierung, dass insgesamt ein Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung im Alter zwischen 14 und 64 internets&#252;chtig ist. Dar&#252;ber hinaus ist bei weiteren 4,6 Prozent der untersuchten Gruppe festzustellen, dass sie zwar noch nicht internets&#252;chtig sind, aber einen Internetkonsum pflegen, der als problematisch angesehen werden muss. Das entspricht immerhin der betr&#228;chtlichen Zahl von 2,5 Millionen Personen. Besonders viele Jugendliche sind <strong>internets&#252;chtig</strong>: Im Alter zwischen 14 und 24 sind 2,4 Prozent abh&#228;ngig vom Internet, bei 13,6 Prozent ist ein problematischer Internetkonsum festzustellen.</p>
<p>F&#252;r viele &#252;berraschend ist das Ergebnis der Studie, dass junge M&#228;dchen in der Altersgruppe der 14 bis 16 J&#228;hrigen in gr&#246;&#223;erem Umfang internets&#252;chtig sind als Jungen im gleichen Alter: Knapp 5 Prozent aller M&#228;dchen in diesem Alter sind internets&#252;chtig, w&#228;hrend nur 3,1 Prozent der gleichaltrigen Jungen als internets&#252;chtig eingestuft werden. Dabei unterscheiden sich die <strong>Internetanwendungen</strong>, die M&#228;dchen internets&#252;chtig machen von denen, die von Jungen bevorzugt werden. M&#228;dchen, die <span style="text-decoration: underline;">internets&#252;chtig</span> sind, besch&#228;ftigen sich &#252;berwiegend (77 Prozent) mit Sozialen Netzwerken, w&#228;hrend Jungen eher von Online Computerspielen abh&#228;ngig werden. Von diesen Spielen sind nur etwa 7 Prozent der M&#228;dchen abh&#228;ngig.</p>
<p>Aus diesen Zahlen wird ersichtlich, dass insbesondere <strong>Jugendliche internets&#252;chtig</strong> sind. So hat auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, angek&#252;ndigt, dass sich ihre Beh&#246;rde im Jahr 2012 insbesondere die Bek&#228;mpfung der Computersucht bei Heranwachsenden zur Aufgabe machen werde. Unter anderem soll dann auch untersucht werden, ob die Altersbeschr&#228;nkungen bei bestimmten Computerspielen ausreichend sind, oder nach oben gesetzt werden m&#252;ssen.</div>
<div><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Computerspiele_Internetsucht/Downloads/PINTA-Bericht-Endfassung_280611.pdf">&#8211;&gt; Hier geht es zur Studie &lt;&#8211;</a></div>

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		<title>Hintergr&#252;nde einer Sexualsucht</title>
		<link>http://www.danielplaikner.com/sexsucht/sexualsucht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sexsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Barbara Singer  spricht &#252;ber die Hintergr&#252;nde einer Sexualsucht: http://www.sexsuchtinfos.com/sexualsucht]]></description>
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<p>Dr. Barbara Singer  spricht &#252;ber die Hintergr&#252;nde einer Sexualsucht: <a title="Sexualsucht" href="http://www.sexsuchtinfos.com/sexualsucht">http://www.sexsuchtinfos.com/sexualsucht</a></p>

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