Positives an Computerspielen und virtuellen Welten

Computerspiele und virtuelle Welten sind nicht nur negativ

Positives an Computerspielen und virtuellen WeltenComputerspiele und virtuelle Welten können durchaus unterhaltsam, spannend und lernfördernd sein. Spielen an sich ist eine äußerst wertvolle Sache, die leider häufig zu kurz kommt. Nicht nur kleine Kinder, sondern auch Erwachsene haben Freude am Spiel. Hier kann man einfach ausprobieren, lachen, entdecken und erfahren, wie eigenes Handeln auf andere wirkt.

Sehr viele Menschen suchen innerlich nach Gestaltungsmöglichkeiten für ihr Leben. Sie suchen Unbekanntes, Herausforderungen und wollen sich selbst ausprobieren und erfahren.

Im „wahren“ Leben ist so eine ernsthafte, spielerische Grundhaltung, bei der man mutig investiert, Risiken eingeht und etwas Neues ausprobiert, absolut notwendig, um die Chancen zu nutzen, die sich einem bieten, etwas zu erwerben oder gar zu gewinnen und sich als kreativ und leistungsfähig fühlen zu können.

Man kann solche Fähigkeiten virtuell simulieren und antesten, wie sich verschiedene Handlungsweisen auswirken. So kann man spielerisch „gefahrlos“ testen, seine Schlüsse ziehen und eventuell etwas für das echte reale Leben lernen.

Man kann sich heute mit den Gehirnen von Milliarden von Menschen vernetzen. Das ist ein enormer Quantensprung zur Vergangenheit. Das hat es vorher nicht gegeben. Deshalb haben wir heute einen enormen Vorteil.

Man sollte die Zeit in virtuellen Räumen als eine Bereicherung für sein Leben mitnehmen. Man sollte alle positiven Aspekte herausziehen und sich auf diese konzentrieren. Es muss den Menschen einfach klar sein, dass die gesamte Virtualisierung nur ein Hilfsmittel darstellt, keine Fluchtmöglichkeit oder Ausweg. Das ist was viele Menschen nicht verstehen und teilweise nicht verstehen können, weil sie keine Informationen dazu bekommen.

Es gilt, das echte reale Leben so gut wie möglich zu meistern und die virtuelle Parallelwelt gegebenenfalls als Hilfe in bestimmten Bereichen zu sehen. Der Fehler, den viele Menschen machen, ist einfach der, sich vollkommen der virtuellen Scheinwelt hinzugeben und die echte Welt dabei zu vergessen …

Man kann virtuell Erfahrung gewinnen, die sich auf das echte Leben ummünzen lässt, z. B. gefährliche Lebensbereiche, die im echten Leben zu risikoreich und gefährlich sind, kann man sich so virtualisiert anschauen, testen und dann für das echte Leben die richtige Entscheidung treffen.

Viele glauben wenn ich so was erzähle, ich rede hier wirres Zeugs, aber ich selbst bin das beste lebendige Beispiel dafür dass so was klasse funktioniert, wenn man weise genug ist. Ich verwende diese Methode sehr gerne und lerne und wachse dadurch in verschiedenen Bereichen, was ohne diese Methode ganz einfach nicht möglich wäre, weder finanziell noch vom zeitlichen Aufwand her, aber die V-World (virtuelle Welt) macht das möglich, insofern man weise genug ist dieses neuartige Instrument klug einzusetzen und seine Grenzen messerscharf ganz genau kennt.

Ich glaube um ein komplettes Wesen zu werden muss man diese Einstellung annehmen und darf nicht die V-World (virtuelle Welt) komplett verteufeln. Es bietet auch Chancen die man in Zukunft immer mehr weise und klug einsetzten muss, um persönlich zu wachsen und um ein kompletteres Wesen zu werden.

gruß Daniel

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virtuelles leben Oktober 19, 2011 um 08:57

Du hast vollkommen recht. Man muss zwischen den Menschen unterscheiden die sich wirklich völlig der virtuellen Welt hingeben und den normalen Usern. Ich denke auch, dass eine virtuelle Welt hilfreich sein kann. Man muss wie mit allem im Leben ein gesundes Mittelmaß zwischen virtuelles und realer Welt finden.

Deniz Oktober 25, 2011 um 13:13

Absolut. Zwischendurch etwas zu spielen ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Wer dann aber keine Freunde wegen seinem Spiel-Zwang hat und sich im Internet bei Online-Games verkriecht, hat ein großes Problem. Alles in Maßen – das ist die Devise.

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